Pepi gewinnt mit 75 einen der schwersten und renommiertesten Radmarathons in Europa. Er legte zusammen mit seinen 3 Crataegutt Teamkollegen Gottfried Hinterholzer, Heinz Reiter (beide S) und Lothar Färber (D) die 560 km lange Strecke in 22:46 Stunden zurück. Er ließ die Zweit-u. Drittplatzierten um 7 bzw. 8 Stunden hinter sich. Viele Teilnehmer wurden wegen Überschreitung der Karenzzeit aus dem Rennen genommen. Die äußeren Verhältnisse waren alles andere als einladend. Die ersten 150 km regnete es in Strömen. Als die Fahrer endlich auf 1100 m Höhe am Dovre Fjell angekommen waren wurden die Strassen zwar trocken, aber es herrschte extrem starker Gegenwind. Nach einer steilen Abfahrt führte die weitere Route durch das Gudbrandsdal Richtung Oslo und in der folgenden Nacht sanken die Temperaturen bis an die Nullgradgrenze. Hundemüde und total „geschlaucht“ aber zufrieden und happy ging es danach auf die Fähre und zurück Richtung Heimat. Während der Fahrt wurden schon Pläne für das nächste Highlight der Saison, der Titelverteidigung bei der Weltmeisterschaft in Italien, geschmiedet.

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